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Laborporträt:
Sigmund Opferkuch, Zahntechnik, Aalen


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Arbeiten im
Grünen, mit viel Tages-
licht, war der Traum, den sich Sigmund Opferkuch, Zahntechniker-meister
aus Aalen - Treppach, 1995 mit seinem Laborneubau verwirklicht
hat.
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Seit der Gründung 1988 gingen aus dem Labor 10 Gesellen und 5
Zahn-technikermeister hervor. Handwerks- und Landeskammersieger Sigmund
Opferkuch erhielt 1986 gemeinsam mit Klaus Dittmar den 4. Platz im
inter-nationalen Wettbewerb "Goldenes Parallelometer".

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In Zusammenarbeit
mit gnathologisch arbeitenden Zahnärzten stellt das Labor
Opferkuch hochwertigen Zahn-ersatz her. |
Gnathologie- Implantatarbeiten - Totalprothetik

Gnathologie, Implantatarbeiten, Teleskop- und Geschiebetechnik, Front-zahnästhetik
und eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden sind für Herrn
Opferkuch die zentralen Aufgaben seines Labors.
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Als besonderes
Steckenpferd eigne- te er sich durch Kurse bei Prof. A. Gutowski
und J. Stuck die Totalpro-thetik an. Logopädische Aufstellun-gen
und Individualisierungen der Frontzähne sind auch bei implantat-getragenen
Prothesen wichtig. |
Behandlungskreislauf

Um den Erwartungen des Patienten an Ästhetik und Funktion gerecht
zu werden, ist es schon vor der Behandlung durch den Zahnarzt notwendig,
die Konstruktion und die Farbauswahl mit dem Zahntechniker abzuspre-chen.
Außerdem sollten in schwierigen Fällen eine Anpassung der
Farbe und Form und die Kontrolle des Zahnersatzes am Patienten im
Labor erfolgen.
Metallfreies Arbeiten mit Sinterkeramik für Veneers und Keramikinlays
oder Vollkronen aus Empress gehören mittlerweile zur Routinetechnik
im Labor. Alle Arbeiten werden unter dem Mikroskop kontrolliert, um
eine gleichmäßige Qualität zu gewährleisten.
Um das außergewöhnliche Ambiente auch anderen Kollegen
zugänglich zu machen, sind Fortbildungsveranstaltungen "auf
dem Lande" geplant.
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